Gesunde Ernährung aus quantenphysikalischer Sicht

Durch die Forschungen des Physikers Fritz Albert Popp hat die Quantenphysik Einzug in die Ernährungswissenschaften gefunden. Wenn zwei Elektronen miteinander reagieren, geschieht dies dadurch, dass ein Quant von einem Elektron zum anderen springt. Dieses Quant nennt man Photon. Der Name kommt aus dem Griechischen, Photos heißt Licht. Anschaulich gesprochen sind Photonen das, woraus elektromagnetische Strahlung besteht. Elektromagnetische Kräfte bestimmen, welche Teilchen sich anziehen und abstoßen.

Daher sind elektromagnetische Kräfte für alle chemischen und biologischen Vorgänge verantwortlich, also auch für die Lebensmittel und die Prozesse der Nahrungsaufnahme. Popp definiert die Qualität eines Lebensmittels dadurch, inwieweit es in der Lage ist, Licht (Photonen) zu speichern. Dadurch erfährt der Begriff „Lebensmittelqualität“ eine erweiterte Bedeutung. Pflanzen ernähren sich ausschließlich über die Lichtenergie (Photonen) der Sonne. Die Photosynthese verwandelt den Lichtstrom in biologisch verfügbare Energie, so auch zu Zuckerdepots, die die Pflanzen anlegen, indem sie Kohlendioxid und Wasser durch das Sonnenlicht zu Glukose verschweißen. Diese Zuckermoleküle werden beim Menschen wieder zerlegt, das gesamte Kohlendioxid wird über die Lunge, das Wasser über die Haut oder mit dem Urin ausgeschieden. Übrig bleibt im Organismus die Sonnenenergie (Lichtquanten = Photonen), die die Lebewesen auf bisher nicht vollständig verstandene Weise antreibt, versorgt und auch ordnet. Daher scheint eine pflanzliche Ernährung auch unter dem Aspekt der Energieaufnahme von Sonnenlicht die ideale Ernährung zu sein, um all unsere physiologischen Prozesse zu unterstützen.

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